Wettbewerbsvorteil dank Unternehmensgröße
Der Aufstieg zu einem der größten Immobilienkonzerne des Kontinents hat mehr als nur statistische Bedeutung. Größe ist in der Immobilienveranlagung ein wichtiges Erfolgskriterium, das gerade in jüngster Zeit, in der sehr viele neue Mitbewerber auf den Markt drängten, weiter an Bedeutung gewonnen hat. Während bei kleineren und mittleren Investitionen mittlerweile ein starker „Bieterwettbewerb“ herrscht, der zu deutlich höheren Kaufpreisen geführt hat, wird die Luft bei sehr großen Transaktionen schon spürbar dünner. Üblicherweise kommt hier nur mehr eine kleinere Zahl von Unternehmen als Käufer in Frage (oft werden auch nur einige führende Marktteilnehmer eingeladen, ein Angebot zu legen), wodurch oft zu besseren Renditen als bei kleinen Investments gekauft werden kann.
Aus diesem Grund konzentriert sich die IMMOFINANZ zunehmend auf große Akquisitionen, also entweder große Einzelobjekte wie etwa das Polus City Center, oder ganze Portfolios wie die Übernahme der restlichen Anteile an der Wohnbaugesellschaft ESG im Berichtszeitraum. Dem Prinzip der Risikostreuung und Diversifikation widerspricht das dennoch nicht. So entfallen selbst auf die bisher größte Einzelinvestition der IMMOWEST in Deutschland, die Lenbach Gärten in der Münchner Innenstadt, weniger als 3% des Immobilienvermögens der Gesellschaft.
Wachstumskurs wird fortgesetzt
Wachstum ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Zukunftsstrategie der IMMOFINANZ. Im Hinblick auf das dafür notwendige Eigenkapital sind mit den Kapitalerhöhungen im Mai und Juni 2006 (IMMOFINANZ mit EUR 923 Mio., IMMOEAST mit EUR 2,75 Mrd. Volumen) die notwendigen Voraussetzungen geschaffen worden. Die zugeflossenen Mittel werden im Wirtschaftsjahr 2006/07 für Investitionen mit einem Gesamtvolumen von voraussichtlich rund EUR 5 Mrd. verwendet werden. Damit wird das gesamte Immobilienvermögen nach Fertigstellung aller im Bau befindlichen Projekte auf mehr als EUR 12 Mrd. steigen.
Aus diesem Grund konzentriert sich die IMMOFINANZ zunehmend auf große Akquisitionen, also entweder große Einzelobjekte wie etwa das Polus City Center, oder ganze Portfolios wie die Übernahme der restlichen Anteile an der Wohnbaugesellschaft ESG im Berichtszeitraum. Dem Prinzip der Risikostreuung und Diversifikation widerspricht das dennoch nicht. So entfallen selbst auf die bisher größte Einzelinvestition der IMMOWEST in Deutschland, die Lenbach Gärten in der Münchner Innenstadt, weniger als 3% des Immobilienvermögens der Gesellschaft.
Wachstumskurs wird fortgesetzt
Wachstum ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Zukunftsstrategie der IMMOFINANZ. Im Hinblick auf das dafür notwendige Eigenkapital sind mit den Kapitalerhöhungen im Mai und Juni 2006 (IMMOFINANZ mit EUR 923 Mio., IMMOEAST mit EUR 2,75 Mrd. Volumen) die notwendigen Voraussetzungen geschaffen worden. Die zugeflossenen Mittel werden im Wirtschaftsjahr 2006/07 für Investitionen mit einem Gesamtvolumen von voraussichtlich rund EUR 5 Mrd. verwendet werden. Damit wird das gesamte Immobilienvermögen nach Fertigstellung aller im Bau befindlichen Projekte auf mehr als EUR 12 Mrd. steigen.


